M.Sc. Psych. Dora Faludi

In Ungarn geboren, Lebt und arbeitet in Nürnberg

Kunst ist für mich die Kreativität und das Schöpferische auszuleben. Träumen, Ideen sammeln und grenzenlos zu verwirklichen… Versuchen. Mit Grenzen konfrontieren. Lösungen finden. Und am Ende kommt normalerweise etwas ganz anderes raus, was man am Anfang geplant oder gedacht hat. Daher habe ich mich – neben Poetry Slam – in das Improvisationstheater verliebt. Es verbindet für mich Denken, Fühlen und das Miteinander. Fast wie eine Utopie.
Daher habe ich mich – neben Poetry Slam – in das Improvisationstheater verliebt. Es verbindet für mich Denken, Fühlen und das Miteinander. Fast wie eine Utopie. Und wenn es alles noch international passieren kann – im Rahmen des Global Art Netzwerkes – dann bedeutet für mich der Prozess der Festivalorganisation und die künstlerische Mitarbeit an dem Global Art Festival genau diese transkulturelle Utopie.
Die Transformation alter Muster zu etwas ganz Neuem, fast unrealistischem. Diese Transformation trägt in sich aber sowohl etwas konstruktives, als auch etwas dekonstruktives. Sehr oft gleichzeitig. Meiner Meinung nach kommt man ab diesem Punkt nur dann voran, wenn man verschiedene Weltanschauungen (Sprache, Religion, Ritualen) akzeptiert und für die daraus folgenden Veränderungen Raum und Zeit gibt. Diese Prozesse sind mir persönlich sehr wichtig. 

2002 – 2007: Forras Studio Alapfokú Művészeti Drama Iskola, Mohacs (Drama school for Young Adults and Improvisationtheater)
07/2007: Theatergroup from Forras Studio – Arthur Miller „Witches of Salem“, Rolle: Mercy Lewis
03/2010: Studiobühne Erlangen – Alfred Hitchcock „Fenster zum Hof“ (Rear Window), silent role
10/2011: Studiobühne Erlangen – Francois Ozon „8 women“, Role: Pierette
07/2016: Arena Theater Festival – Performative Reading and Sound with everyday objects